The Legend of Zelda: Breath of the Wild

Lange mussten wir darauf warten, aber es sollte sich gelohnt haben.

Könnt ihr euch noch an das Jahr 2014 erinnern, als uns auf der E3 in Los Angeles endlich die ersten Infos zum nächsten The Legend of Zelda für die Wii U inklusive schnittigem Trailer offenbart wurden? Ja tatsächlich, es liegt beinahe drei geschlagene Jahre zurück, als es am Ende hieß, The Legend of Zelda für Wii U würde noch im Laufe des Jahres 2015 erscheinen. Nun, mehrere Verschiebungen, gebrochene Versprechen und sogar eine Konsolengeneration später, schreiben wir das Jahr 2017 und siehe da: The Legend of Zelda: Breath of the Wild hat – wie bereits Twilight Princess – den Konsolensprung ebenfalls geschafft und ist nun zusätzlich zur Veröffentlichung auf der Wii U ebenfalls für die Nintendo Switch erschienen. Und das sogar als Starttitel und prächtiger denn je.

Die Welt von Hyrule ist riesig. Aussichtstürme sorgen aber für die nötige Orientierung.

Die Welt von Hyrule ist riesig. Aussichtstürme sorgen aber für die nötige Orientierung.

Ihr erwacht ohne vieler Worte in einer abgeriegelten und dunklen Kammer, ohne Kleidung oder jeglicher Erinnerungen. Das einzige, das ihr vorfindet, ist ein Tablet mit einem Shiekah-Symbol darauf, welches euch hinaus in die helle und farbenfrohe Welt führt. Dort angekommen lernen wir einen alten Mann kennen, der sich kurzerhand bereit erklärt, uns ein wenig in die Welt einzuführen. So kommen wir durch ihn drauf, dass sich plötzlich über das ganze Land hinweg Türme in die Höhe erhoben haben und unzählige Schreine aufgetaucht sind. Und da es in unserer Natur liegt, Neues zu erforschen, machen wir uns auch gleich auf und beginnen unsere Erkundungstour.

Aller Anfang ist schwer

Was man wohl bereits zu Beginn des Spiels merkt: es ist kein The Legend of Zelda, wie wir es kennen und lieben. Es geht völlig neue Wege, die wir uns seit vielen Jahren wünschen, aber auch fürchten. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier und so wurden bisherige Neuerungen über die Jahre hinweg still und heimlich in diverse Ableger der Kult-Spielereihe Stück für Stück implementiert. Breath of the Wild geht nun einen Weg, der etwas heftiger auf den Spieler einwirkt. Man könnte es mit einer Vollbremsung inklusive 180° Drehung vergleichen. Das ist größtenteils gut, in manchen Bereichen lässt dies aber auch tolle, gewohnte Elemente vermissen. Prinzipiell lässt sich aber eines vorweg nehmen: man muss Nintendo unendlich viele Kudos dafür aussprechen, was sie aus The Legend of Zelda gemacht haben.

Wie bereits die Überschrift verrät, geht es hart zu. Die anfänglichen drei Herzen, die eure Statusleiste zieren, sind nicht annähern ausreichend für ein gedankenloses Umherwandern in der riesigen Welt von Hyrule. Bereits im Anfangsgebiet werdet ihr sterben. Viele Male sterben. Es ist ungewöhnlich schwer – man könnte meines, dass der Hard-Modus aus Skyward Sword oder auch A Link between Worlds nun zum Standard-Modus geworden ist. Lustig, wenn man bedenkt, dass mit dem ersten DLC der tatsächliche Hard-Modus kommt. Und ja ihr habt richtig gelesen: Breath of the Wild bekommt nicht nur einen, sondern gleich zwei DLC, welche ihr sogar per Season Pass mit zusätzlichen Inhalten erwerben könnt. Times change.

Viele Orte sind Referenzen aus früheren Zelda-Spielen

Viele Orte sind Referenzen aus früheren Zelda-Spielen

Change is good

Aber was hat sich nun grundlegend für den eingesessenen The Legend of Zelda Fan geändert? Nun, zu allererst mal findet ihr euch in einer riesigen offenen Welt wieder, die beinahe keine Grenzen kennt. Ihr könnt tun und lassen, was ihr wollt und auch wann ihr wollt. Das Spiel folgt zwar einem roten Faden der sich „Hauptmissionen“ nennt, aber selbst diese haben keine chronologische Abfolge. Das einzige, was fix ist, sind das Erwachen aus der Kammer und das Besiegen des Endgegners. Alles dazwischen bestimmt ihr selbst.

Weiters gibt es einen Schwerpunkt auf das Sammeln und Craften von neuen Gegenständen. Überall in der Welt verteilt findet ihr Materialien, aus denen ihr Zeug schmieden oder von großen Feen verbessern lassen könnt. Die Rüstungen haben dabei unterschiedlichste Werte. Die einen sind gut gegen Kälte, andere schützen wiederum vor Hitze oder speziellen Elementen, wie beispielsweise Elektrizität. Grundsätzlich besteht eine Rüstung aus drei Teilen und ihr könnt diese je nach Belieben miteinander kombinieren und so auch Status-Vorteile vereinen.

Was die Hauptwaffen, Bögen und Schilder betrifft: diese findet ihr unzählige Male von Gegnern, aus Schreinen, von Schatzkisten oder klaubt diese einfach vom Boden auf. Das Item-System, wie man es bislang aus The Legend of Zelda Spielen kannte, existiert nicht mehr. Schwerter, Bögen und Schilder werden euch nach intensiven Kämpfen zerbrechen und ihr setzt einfach das nächste ein. Die Statuswerte auf der Waffe geben die Stärke an und sind oft auch mit Bonus-Vorteilen versehen. So weint ihr einem zerbrochenen Gegenstand nicht lange nach, denn der nächste – vielleicht sogar viel bessere – kommt bestimmt. Was die restlichen Items betrifft: es gibt schlichtweg keine. Das Equivalent dazu sind die Module, welche ihr allesamt am Anfang des Spiels der Reihe nach erhaltet. Diese bestehen aus Bomben, dem Magneten, dem Cryo- sowie dem Stasis-Modul. Alle werden durch einen Schrein erklärt und sind eure einzige Hilfe beim Lösen der hunderten versteckten Rätsel im Spiel.

Schreine fordern euer logisches Denken und Geschick

Schreine fordern euer logisches Denken und Geschick

Mind of a Chef

Damit ihr auch nicht während eurer Reise verhungert, gibt es die Möglichkeit, seine Kochkünste unter Beweis zu stellen. Dabei gibt es – wie auch bei allen anderen Aktivitäten – keine Grenzen. Werft zusammen, was ihr für köstlich empfindet. Ein bisschen Obst mit etwas Wild und einem Hauch von Ausdauerpilz – voilà! Schon ist euer schmackhaftes Gericht fertig, welches euch nicht nur Herzen auffüllt, sondern auch die Ausdauer. Es gibt noch zahlreiche andere Möglichkeiten, als lediglich seine Herzen aufzufüllen. Beispielsweise könnt ihr so eure Herzen temporär auch um einige Container erweitern, Angriff und Verteidigung boosten oder euch auch gegen Elementschaden resistenter machen. Mit Monster-Fundstücken lässt sich auch starke Medizin brauen, die sonst für eher weniger brauchbar sind. Sollte ein Experiment mal nicht klappen, erhaltet ihr Matsche, die zwar nicht giftig, aber auch nur wenig genießbar ist. Aber es ist noch kein Meisterkoch vom Himmel gefallen.

Mehr Helden-Prüfungen braucht das Land

In Breath of the Wild distanziert sich Nintendo vom bislang klassischen Dungeon-basierten Spielablauf. Insgesamt 120 Schreine sind über die Welt von Hyrule verteilt. Manche davon leicht ersichtlich, andere wiederum gut versteckt oder erst durch das Erfüllen einer Nebenmission erreichbar. In den meisten Schreinen findet ihr dann einen präparierten Raum mit einem Rätsel vor, welchen es mittels logischem Verständnis und etwas Geschick sowie euren Modulen zu lösen gilt. Habt ihr das geschafft, wird euch ein Prüfungs-Abzeichen gewährt, die ihr bei speziellen Statuen gegen einen Herzcontainer oder eine Erweiterung eurer Ausdauer eintauschen könnt. Und ja, Herzteile werdet ihr ebenfalls vergebens suchen.

Jedenfalls möge man meinen, dass das Spiel aufgrund der zahlreichen Abstriche ziemlich bald repetitiv wird, da es außer den Schreinen keine Abwechslung gibt. Wird es aber glücklicherweise nicht. Jeder einzelne Schrein ist eine neue Herausforderung nach deren erfolgreichen Abschlüssen man sich wie der König von Hyrule selbst fühlt. Einige Schreine bieten auch Rätsel, die sich per Gyrosensor der Controller lösen lassen. Aber ehrlicherweise muss man sagen, dass dies mehr schlecht als recht funktioniert. Andere Schreine wiederum bieten euch spannende und herausfordernde Kämpfe gegen Wächter. Wiederum andere haben ihr Rätsel auch an Hyrule’s Oberfläche und der Fund des Schreins ist quasi die Belohnung. In Letzterem erhaltet ihr dann auch immer wieder starke Waffen und Rüstungen. Somit lohnt es sich gleich doppelt, die Lösung der Rätsel zu finden.

Riesige Gegner werden euch das Fürchten lehren aber gleichzeitig auch reich belohnen

Riesige Gegner werden euch das Fürchten lehren aber gleichzeitig auch reich belohnen

Vier Titanen sollen es sein

Nun war man es immer gewohnt, große Dungeons in The Legend of Zelda vorzufinden, in denen es nicht nur ein neues und heiß begehrtes Item zu finden gab, sondern worin auch ein meist sehr cooler Endboss schlummerte. Genau das ist es, was The Legend of Zelda immer ausgemacht hat. Zur Enttäuschung vieler, gibt es das aber nicht mehr. Nicht mal ansatzweise. Die vier großen Titanen, welche den Angriff der Verheerung Ganons abwehren sollten, wurden durch vier Recken gesteuert – jeder der beste und geschickteste Kämpfer seines Volkes. Leider kam es für jeden einzelnen aber anders, als gedacht und es liegt nun an euch, die Titanen von Ganons Fluch zu befreien und wieder zu reaktivieren.

Diese vier Titanen gilt es erstmal einmal zu finden und das jeweilige Volk davon zu überzeugen, dass ihr überhaupt der Aufgabe gewachsen seid. Habt ihr euch durch die Prüfungen geschlagen und es letztendlich in den Titanen geschafft, steht ihr vor einer Abwandlung der bereits bekannten Schreine. Die Rätsel sind dabei nicht wirklich komplexer oder anders, nur mehrere davon in einer anderen Umgebung kombiniert. Doch eines ist anders: durch den Fund der Karte des Titanen könnt ihr diesen verändern. Ohne genau darauf einzugehen und euch diese zu spoilern, lasst es mich so ausdrücken: Die Titanen bewegen sich und haben auch bewegbare Teile, deren Position oder Neigung ihr zur Lösung der Rätsel verändern könnt. Hauptaufgabe ist es, mehrere Kontrollpulte zu aktivieren, ehe ihr die Steuerungseinheit des Titanen aktivieren könnt. Danach gibt es einen je nach Titanen variierenden Endboss, der zwar einen recht knackigen Schwierigkeitsgrad besitzt, aber leider nichts wirklich Prägendes an sich hat.

Die Titanen sind das Equivalent zu den früheren Dungeons

Die Titanen sind das Equivalent zu den früheren Dungeons

Die weite, weite Welt

Ich kann mich noch gut erinnern, als Eiji Aonuma (seines Zeichens Producer der Serie) bei Twilight Princess gemeint hat, dass man 45 Minuten benötigen würde, um einmal quer über die Map zu huschen. Nach einem Selbstversuch per pedes kam ich lediglich auf knapp 15 Minuten und war etwas enttäuscht. In Breath of the Wild werden 45 Minuten aber wohl kaum ausreichen, um über die ersten beiden Gebiete zu gelangen. Die Welt des Spiels ist gut und gerne mehr als hundert mal so groß, wie Ocarina of Time und ich kann mir nicht vorstellen, dass ich jemals alles davon sehen werde. Der Erkundungsdrang verschlägt einen immer wieder weg von der eigentlich geplanten Route hin zu neuen Entdeckungen, geheimen Höhlen, Gegner-Camps, Erzabbau oder anderen verrückten Ideen, die Nintendo über die Felder, Berge und Seen von Hyrule gepackt hat. Auch der ein oder andere Krog wird euren Weg kreuzen, der euch einen Krog-Samen schenkt (welche für Inventar-Upgrades verwendet werden können), solltet ihr ihn finden. Und davon gibt es sage und schreibe 900! Ohne Lösungsbuch wird man an dieser Nuss wohl etwas länger nagen.

Es wirken manche Stellen von Hyrule zwar leer, sind in Wahrheit aber mit solchen kleinen Geheimnissen gesät. Dennoch orientiert sich Breath of the Wild an der Realität, wo es auch mal Felder gibt, die tatsächlich nicht mit Nebenaufgaben, Gegnern oder sonstigem Firlefanz gefüllt sind. Viele vermissen anfangs auch den Charme und die führende Hand im Spiel. Nun, es ist ein Spiel, welches erkundet werden will. Die erste Stadt werdet ihr nach rund fünf Stunden erreichen und an der Hand werdet ihr eigentlich niemals geführt. Und das ist auch gut so. Die Freiheit, alles tun und lassen zu können, was euch in den Sinn kommt, ist herrlich. Durch das ständige Standby-Feature der Nintendo Switch müsst ihr auch nicht ewig warten, bis die Konsole hochgefahren und das Spiel gestartet ist. Ihr könnt zu jeder Zeit in Sekundenschnelle dort fortsetzen, wo ihr aufgehört habt. Habt ihr somit mal 20 freie Minuten in der U-Bahn, könnt ihr die ein oder andere Zutat farmen. Sind’s mal etwas mehr, könnt ihr eine Handvoll Schreine in Angriff nehmen. Und wenn euch danach ist, verfolgt ihr einfach die Hauptmissionen weiter. Spielt es einfach so, wie es euch gefällt.

Altbekannte Rassen werden eure Wege kreuzen

Altbekannte Rassen werden eure Wege kreuzen

Wenn man nun nach all diesen Erkenntnissen Breath of the Wild in zusammenfassende Worte komprimieren müsste, würden diese wohl niemals wiedergeben können, welche Möglichkeiten und Abenteuer in in diesem Spiel entdecken werdet. Es ist ein frischer und neuer Ansatz der Idee eines The Legend of Zelda, welcher bis zurück an die Anfänge am Nintendo Entertainment System reicht. Vieles ist endlich umgesetzt worden, das sich Fans seit Jahren wünschen. Leider wurde aber auch vieles aus dem Spiel gestrichen, was die Serie ausgemacht hat. Es ist somit ein zweischneidiges Schwert, welches aber trotzdem ausbalanciert ist. Nur das Potential konnte Breath of the Wild nicht ganz ausschöpfen. Ein großartiges Spiel und Pflichttitel in jeder Sammlung bleibt es trotzdem.

Fazit

Nach rund 90 Stunden Spielzeit und jeder Menge Erkundungstouren wagte ich letztendlich den Versuch gegen die Verheerung Ganons anzutreten, die schon seit der ersten Minute an am Himmel Hyrules hämisch auf mich herabblickte. Ich stattete dem Schloss zwar schon früher einen Besuch ab, floh aber aufgrund der ganzen übermächtigen Wächter sofort wieder und verfolgte lieber das Ziel mich zu stärken. Prinzipiell ist es aber jederzeit möglich gegen den Endgegner anzutreten und das Spiel abzuschließen. Eine interessante Art und Weise ein Spiel zu gestalten. Aber auch wenn mir diese Möglichkeit offen stand, war der Drang nach den 100% doch größer und selbst nach all meiner Spielzeit ist es mir nicht gelungen, dies auch nur annähernd zu erreichen. Ich schätze, dass ich dafür wohl noch weitere 50 Spielstunden benötigen würde, wenn nicht mehr. Breath of the Wild war von Anfang an eine große Liebe für mich, doch ist es eine Liebe, die zwei essenzielle Schönheitsfehler hat. Zum einen fehlt jegliche Item-Progression und damit das Gefühl, unbesiegbar zu werden. Der Fund von Rüstungen und Waffen ersetzt dies leider nicht, wie erhofft und auch das Fehlen der Dungeons ist schmerzhaft. Ein The Legend of Zelda ist für mich der Inbegriff von klug gestalteten Dungeons mit epischen Endgegnern. Die Schreine sind zwar abwechslungsreich genug, aber im Kern nicht mehr als im Zaum gehaltene Physik-Rätsel. Im Zaum gehalten, weil es nicht die Vielfalt der Items gibt, mit denen sich eventuell noch mehr und ausgefallenere Aufgaben erstellen ließen. Da ich Breath of the Wild aber als Reboot der Serie sehe und damit ohne jegliche Vorurteile an dich Sache rangehen möchte, ist es ein Meisterwerk als solches. Es hätte jedoch zum besten The Legend of Zelda aller Zeiten werden können, hätte man den Traditionen nicht gänzlich den Rücken gekehrt. Punkteabzug gibt es eigentlich nur aufgrund der technischen Schwierigkeiten (häufige Framerate-Drops) und kleineren Details, die den Spielfluss etwas hindern. Ein letztes Wort dazu? Pflichtkauf!

WERTUNG: 9.5/10

Wir bedanken uns bei Nintendo für die Bereitstellung eines Testmusters.


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Written by: Michael Pölzl

Geschichten-aus-dem-Leben-Erzähler Wenn mein Handy läutet, lese ich zumeist Namen am Display, die mir schlaflose Nächte bereiten werden. Dieses Mal war es aber gar nicht mal so schlimm, denn es ging um ein Projekt, an dem viel Nostalgie hängt und zugleich ein Thema behandelt, welches genau meinen Nerv trifft: Videospiele! Meine Laufbahn in der Branche hat nun doch schon einige Jahre am Rücken und auch diesmal konnte ich nicht "Nein" sagen. Das Extraleben musste abermals eingeworfen werden und Continue wurde endlich Realität. Aber was mache ich hier eigentlich? Nunja, ich werde mein Auge auf alle technischen Dinge hier werfen und wohl auch das ein oder andere Mal über meine Geschichten aus dem Videospielleben erzählen. Und davon habe ich viele auf Lager, stay tuned! Ach und Leserpost ist natürlich immer willkommen: poelzl@continue-magazin.at