Die wunderschöne Morgendämmerung – Horizon Zero Dawn

Offene Welt! Mega-Grafik! Mecha-Dinos! OK, meine Seele war verkauft, seitdem ich den ersten E3 Trailer von Horizon Zero Dawn gesehen hatte. Und immer blieb die Angst: Und wenn es dann nicht den Erwartungen entspricht? Ich habe mich mit Protagonistin Aloy eine Woche lang in die Schlacht geworfen und kann sagen: die Sorge war umsonst! Horizon Zero Dawn ist der absolute Hammer. Lest hier warum.

Der Hype war real! Jedes kleine Fitzelchen News zu Guerilla Games Horizon Zero Dawn habe ich aufgesogen und in mein mentales „Wird-es-mein-persönlicher-Nachfolger-zu-Witcher-sein?“-Fotoalbum geklebt. Nun war es endlich so weit, und ich durfte das Heilige Land und dahinter mit der rothaarigen toughen Heldin Aloy erkunden. Dieser Artikel enthält den ein oder anderen Spoiler, aber ich habe versucht, es möglichst gering zu halten und besonders auf die Hauptstory so wenig wie möglich einzugehen.

Die Ruinen der Alten stecken voller geheimer Schätze aber auch Gefahren.

Die Ruinen der Alten stecken voller geheimer Schätze aber auch Gefahren.

Postapokalyptische Maschinenherrschaft

Das Spiel fackelt nicht lange mit Tutorials herum, wir werden sofort in die Geschichte geworfen. Die erste halbe bis volle Stunde verbringen wir im Prolog als kleines Mädchen Aloy, die zum ersten Mal in Kontakt mit „den Alten“ kommt. Das Volk, das lange vergangen ist, und unerklärliche, für die Menschen der Zukunft Angst einflößende Technologie zurück gelassen hat, und das der Legende nach dafür verantwortlich ist, dass die Maschinen die Herrschaft über die Welt übernommen haben. Wie genau das passiert ist, bleibt allerdings zumindest vorerst ein Geheimnis.

In der alten Ruine finden wir auch einen „Fokus“, mit dem wir hinter die Facade dieser komplexen und geheimnisvollen Welt sehen können, eine ähnliche Mechanik wie die Hexersinne aus der Witcher-Reihe. Dieses Artefakt wird uns im Laufe des gesamten Spiels eine große Hilfe sein. Mit aktiviertem Fokus können wir Maschinen besser erkennen, ihre geplanten Wege vorausahnen und sonst verborgene Beute und Geheimnisse aufspüren. Das verschafft uns einen klaren Vorteil im Spiel, ohne den Schwierigkeitsgrad zu verwässern, und ist sinnig in die Lore eingebunden.

Aloys Fokus verrät uns die Schwachpunkte feindlicher Maschinen.

Aloy’s Fokus verrät uns die Schwachpunkte feindlicher Maschinen.

Schnell wird klar: Aloy und ihr Ziehvater Rost sind aus dem Stamm Ausgestoßene. Das Spiel erklärt uns aber noch nicht, warum. Für von Geburt an Ausgestoßene gibt es jedoch die Möglichkeit, sich bei der „Bewährung“ zu beweisen und sich somit durch die eigenen Fähigkeiten einen Platz im Stamm der Nora zu erkämpfen. Aloy ist schon als kleines Mädchen entschlossen: Rost muss sie jede Minute hierfür trainieren, damit sie als Jugendliche diese Prüfung schaffen wird.

Auf in die große weite Open World

Als Erwachsene muss sich Aloy dann den Gefahren außerhalb ihres bisher sehr begrenzten Horizonts des „Beckens“, in dem sie aufgewachsen ist, stellen. Die Maschinen werden immer aggressiver und verschiedene Interessengruppen bekriegen sich mehr oder weniger offen zwischen all dem. Getrieben vom Wunsch, Licht in die mysteriöse Welt zu bringen, saugt mich das Spiel sofort in sich hinein – an meiner Seite Aloy, die sympathische, aber nicht glattgebügelte Heldin des Spiels. Und ja, sie ist eine Heldin. Eine Heldin ohne großes Tamtam, mit einer gewissen, fast schon naiven Selbstverständlichkeit. Ihr Heldenmut geht mir nie auf die Nerven, er macht Sinn, ohne dass Guerilla Games sie mit künstlichen Makeln nahbarer machen mussten. Ich nehme ihr irgendwie ab, dass sie so ist, wie sie ist. Es ist schwer zu beschreiben, aber die Wahrheit.

Aloy in einer der ersten Nora-Siedlungen.

Aloy in einer der ersten Nora-Siedlungen.

Auf den ersten Blick erinnert mich der Stil des Spiels sofort an Far Cry Primal. Wir sind zwar nicht ganz in der Steinzeit gelandet, aber in der fernen Zukunft leben die Menschen in Aloys Welt auf dem ungefähren Stand der Wikinger. Die Nora, Aloys Stamm, leben in einem von matriarchalischem Schamanismus geprägten Staatssystem. Andere Völker, denen wir erst später begegnen, beten zu einem Sonnengott und ähneln von der Kultur her eher der, aus dem noch frisch in Erinnerung hängenden Conan-Universum. Sicher, all dies sind keine neuen Dinge: eine postapokalyptische Welt? Stammeskriege? Wildgewordene Bestien? Das war alles schon einmal da. Und doch ist Horizon Zero Dawn etwas Neues und Frisches und schafft es, diese Einzelelemente zu einem faszinierenden Ganzen zu schmieden, dessen Geheimnisse und Hintergründe wir in stundenlangen Ausflügen durch die große lebendige Spielwelt erforschen.

Die Hauptstadt der Carja, Meridien, ist auf einem großen Plateau erbaut.

Die Hauptstadt der Carja, Meridien, ist auf einem großen Plateau erbaut.

Horizons Königsdisziplin: Der epische Kampf

Ohne viel Erklärung haben wir recht schnell ein recht simples Waffenarsenal zusammengestellt: einen Kurz- und Langbogen; einen Bogen, der Elementladungen, die Gegner schwächen, verschießt; eine Schleuder für Bomben; ein Schussgerät, mit dem wir auf Distanz Stolperdrähte platzieren können und den eher speziellen Seilwerfer. Mit ihm können wir Maschinen mit Seilen am Boden festpinnen. Dadurch lassen sich diese entweder leichter und gefahrloser überschreiben oder töten.

Oh ja, da war ja etwas: wir können Maschinen überschreiben. Ohne mit Details die Story zu spoilern nur so viel: Jede Maschine ist anders und wir müssen erst nach und nach lernen, jede einzelne „Spezies“ zu kontrollieren. Auf manchen können wir reiten, andere wiederum stürzen sich für uns eine Zeit lang in den Kampf. Je besser wir diese Fähigkeit ausbauen, um so länger haben wir die Maschinen unter Kontrolle.

Wir überbrücken den gigantischen Langhals, um Karteninformationen zu erhalten.

Wir überbrücken den gigantischen Langhals, um Karteninformationen zu erhalten.

Archaisches Waffenarsenal

Wenn es in den Nahkampf geht, ist Aloy mit ihrem Allrounder-Speer ausgerüstet. Das Spiel ist aber klar auf den Fernkampf und auf Stealth-Attacken aus dem hohen Gras ausgerichtet. Mit der entsprechenden Skillstufe und Rüstung sowie regem Gebrauch des Rollen-Buttons kann Aloy aber auch im Nahkampf eine gute Figur machen. Im Skilltree können wir pro Level einen Skillpunkt in die Disziplinen Jäger, Krieger oder Sammler stecken. So lernen wir im Laufe des Spiels, uns noch lautloser zu bewegen, in einem Bullet-Time artigen Modus präziser mit dem Bogen zu zielen oder nicht ausgelöste Fallen nach einem Kampf zu recyclen.

Im Waffenrad können wir Waffen wechseln und Munition craften.

Im Waffenrad können wir Waffen wechseln und Munition craften.

Zu den verschiedenen Waffen gibt es ingame wenig Erklärung, erst spät fällt mir die Abteilung „Tutorial“ im Questlog auf, wo wir EXP sammeln können, indem wir uns mit den einzelnen Waffen näher beschäftigen. Diese Quests werden im Spiel aber nirgends hervorgehoben, deshalb kann man sie nur zufällig oder wenn man nach Hilfe sucht entdecken. Nicht, dass wir die Anleitung bräuchten: Das Kampfsystem ist intuitiv und am besten lernen wir den Umgang mit dem übersichtlichen Arsenal durch Übung, Übung, Übung und dem damit einhergehenden Vernichten von Maschinen. Die Munition müssen wir uns selbst herstellen. Dies geht ganz in Ruhe in Vorbereitung auf den Kampf oder sogar on-the-fly mitten im Kampfgetümmel, wenn wir uns geschickt anstellen. Die Rohstoffe für unsere Stolperdrähte, Pfeile und Bomben sammeln wir aus der Natur und von erledigten Maschinen. Ein Wunsch an dieser Stelle: bitte ein Patch, damit wir beim Händler Rohstoffe stack-weise kaufen können! Mein Daumen ist vom Draht-Kaufen schon ganz wund.

Die Herrschaft der Maschinen

Wie total die Herrschaft der Maschinen ist, wurde mir erst bewusst, als ich den ersten Schritt aus dem relativ beschützten Becken, der Startzone, setzte. Wenn Aloy das erste Mal einem Langhals begegnet, bebt nicht nur der Controller in der Hand, mir blieb komplett die Spucke weg. Man fühlt sich diesen Kolossen einerseits ausgeliefert, andererseits bekommen wir schon von Anfang an die Werkzeuge (sprich: Waffen) in die Hand, um uns vor diesen unheimlichen Wesen zu verteidigen. Und dabei sind die Langhälse noch die friedlichsten „Maschinentiere“, denen wir begegnen.

Screenshots im Kampf machen, eine Disziplin für sich.

Screenshots im Kampf machen, eine Disziplin für sich.

Erkennt unser Fokus einen Säbelzahn hinter der nächsten Hügelkuppe, geht der Puls schon mal in den Overdrive. Ahja, die Maschinen: unglaublich detailreich animiert sind die 26 verschiedenen Spezies untereinander sehr verschieden, mit eigenen Stärken und Schwächen. Von den kleinen Wächtern, die uns schon zu Beginn des Spiels begegnen, über riesigen Verwüstern oder fliegenden Grauhabichten bis hin zu den skurrilen Krokodil-artigen Schnappmäulern.

Ja, es gibt auch andere Menschen!

Neben der Hauptstory bieten in Horizon viele NPCs – ob in Städten, Siedlungen oder in Bedrängnis an einer Wegkreuzung – Nebenmissionen an. Diese fühlen sich nie überbordend an, und sind immer in meinen natürlichen Weg durch die Welt eingewoben. Besonders viel Tiefe bieten die Nebenmissionen allerdings nicht. Mal müssen wir Wachen vor einem angreifenden Maschinenpack retten, mal den Bruder, der seltsame Stimmen hört vor sich selbst retten oder die Arbeit für streitende Händler erledigen, die sie eigentlich selbst machen sollten. Darüber hinaus gibt es Banditencamps oder Brutstätten, in denen wir mehr über die Geheimnisse der Maschinenwelt herausfinden können und Panoramen, die uns mehr über „die Alten“, unsere mysteriösen Vorfahren und ihre Gebäude erzählen.

Panoramen gewähren uns wortwörtlich einen Einblick in die Welt der "Alten".

Panoramen gewähren uns wortwörtlich einen Einblick in die Welt der „Alten“.

Es macht einfach nur einen Heidenspaß (see what I did there?), im tactical-chicken Modus Banditen einen nach dem anderen wegzuschießen, ohne dass sie mich finden und den Alarm auslösen. Obwohl nicht wirklich Teil der Story, beschert es eine ungemeine Befriedigung, nach einer Stunde Arbeit mit Level 12 ein Level 25 Banditencamp ausgeräuchert zu haben und die Taschen mit jeder Menge Beute vollzustopfen.

Brutstätten sind gruuuselig, findet auch Aloy.

Brutstätten sind gruuuselig, findet auch Aloy.

Andererseits bieten gerade die Brutstätten und Panoramen mehr Hintergrundinformationen dazu, wie die Welt der Maschinen tickt und wie das alte Volk gelebt und in den Ruin gegangen ist. Hier zeigt Horizon Zero Dawn erstaunliche Tiefe und Bezug zur Gegenwart, der zum Nachdenken anregt, ohne mit der Moralkeule daherzukommen.

Im Dunkeln bei Regen ist die Sicht schon mal Null. Aber auch für die Gegner.

Im Dunkeln bei Regen ist die Sicht schon mal Null. Aber auch für die Gegner.

Bei Händlern können wir uns noch zusätzlich Karten kaufen, die uns seltene Artefakte und Sammelgegenstände auf der Karte markieren oder jedenfalls den größeren Umkreis, in dem sie zu finden sind. Besonders die „Uralten Gefäße“ sind hier eine witzige Überraschung, die ich nicht spoilern möchte.

Die Weltkarte zeigt die immense Größe der Spielwelt.

Die Weltkarte zeigt die immense Größe der Spielwelt.

Die Hauptstory schreitet in unserem eigenen gewählten Tempo voran, hat im Spiel aber immer einen Sinn von Dringlichkeit. Es ist wichtig, dass wir uns kümmern. Ein Manko ist hier ganz klar: Keiner der Nebencharaktere kommt an Aloys Tiefe heran und ich tue mir schwer, eine emotionale Bindung zu ihnen aufzubauen. Zwar hat Aloy den einen oder anderen flotten Spruch drauf, den sie mit ihrem recht trockenen Humor serviert, an die Lacher und liebenswerten Nebenfiguren, die ich an The Witcher so liebe, kommt Horizon aber längst nicht ran. Das Spiel fühlt sich ernster an, was nicht schlecht per se ist, da es zum Setting passt, aber es hätte definitiv nicht geschadet, der einen oder anderen Nebenfigur mehr Profil zu verleihen und sei es nur in der Hauptstory. Neben der tiefen Verbindung, die ich emotional mit Aloy eingehe, vermisse ich Sidekicks, andere Charaktere außer dem geliebten Ziehvater Rost, die mir im Laufe des Spiels so richtig ans Herz wachsen.

Mmmmh, Varl.

Mmmmh, Varl.

Alles locker und flüssig

Der Steuerung gebührt hier eine spezielle Erwähnung. Ich als eingefleischte PC-Spielerin, die ihr Leben noch selten einen Controller zur Hand genommen hat, komme hervorragend zurecht. Selbst beim präzisen Zielen für Wächter-Kopfschüsse und im Kampfgetümmel. Die gesamte Handhabung fühlt sich flüssig und intuitiv an, die Kamera benimmt sich die meiste Zeit tadellos – bis auf wenige Momente, wo sich beim Zielen gern der eine oder andere Busch ins Sichtfeld zwängt, der da gerade keinen Sinn macht. Das Interface ist ein gewohnter Anblick für das Open World Genre: ein Questlog sowie ein Kompass, bei dem wir individuell einstellen können, wie viel Quest-Hilfe und Wegweiser wir angezeigt haben möchten. Alles lässt sich leicht mit dem Controller navigieren.

In meinen bisher rund 40 Stunden Spielzeit konnte ich das Spiel zwar noch nicht beenden, aber ich folge auch jeder Sidequest und erledige jeden noch so harmlosen Banditen. In meiner gesamten Spielzeit bin ich bisher keinem einzigen Glitch oder Bug begegnet.

Wunder-, wunderschöne Welt

Horizon Zero Dawn ist wunderschön. Auf meiner first-gen PlayStation 4 läuft es glatt wie ein Babypopo. Lediglich die Ladezeiten könnten im späteren Verlauf des Spiels etwas kürzer sein. Aber das Problem teilt sich Horizon mit vielen anderen Titeln. Aloys Haare schwingen leicht im Wind, die Schmuckbänder an ihrem Bogen wippen mit jeder Bewegung mit. Zwar habe ich hin und wieder das Gefühl, dass Aloy einen leichten Silberblick hat, die Gesichter sind jedoch so detailreich, Emotionen so leicht erkennbar, dass es auf mich zum Teil wie gefilmt wirkt.

Der Tag- und Nachtwechsel durchläuft einen kompletten 24-Stunden Zyklus, mit einem beeindruckenden Morgenrot. Aber nicht nur Tageszeiten gibt es, auch das Wetter ändert sich je nach Position auf der Karte und der Laune der Natur. So kommentiert Aloy nicht nur den einsetzenden Monsunregen in der Ebene, oder den Nebel, der vom See aufsteigt, sondern freut sich auch über die ersten Schneeflocken seit Langem oder kämpft sich durch einen Sandsturm in der Steinwüste. Ich ertappe mich, wie ich einfach im Schutz des hohen Grases sitzenbleibe oder mich auf den nächsten Gebirgsvorsprung schwinge um einfach nur die Aussicht zu genießen.

Einfach mal die Morgenstimmung genießen.

Einfach mal die Morgenstimmung genießen.

Klettern, schwingen, balancieren, all das gibt es in Horizon Zero Dawn zur Genüge. Die Welt ist wirklich offen, wir kommen fast auf jeden Felsvorsprung hinauf und es macht Spaß, Aloy dabei zuzusehen, wie sie sich über fast jedes Terrain bewegt, die höchsten Gipfel erklimmt und sich nachher elegant wieder bis ganz nach unten abseilt, sei es mit einem todesmutigen Sprung in die Tiefe oder über eine der vielen Seilrutschen, die als Teil der sogenannten Kriegspfade an den Berghängen angebracht sind.

Der zweitschnellste Weg nach unten.

Der zweitschnellste Weg nach unten.

Fazit

Horizon Zero Dawn fühlt sich einfach unglaublich gut an und sieht dabei unglaublich gut aus. Im Sinne der Balance habe ich wirklich versucht, Negativpunkte als Gegengewicht für meinen Hype zu finden. Die Suche war nicht leicht. Keine Bugs, eine interessante Story, die mich mit Aloy mitfühlen lässt, eine butterweiche präzise Spielmechanik, ein extrem befriedigendes und faires Kampfsystem eine atemberaubende Grafik und Animationen, die mir die Spucke wegbleiben lassen, eine lebendige, detail- und umfangreiche offene Spielwelt.

Einziger Kritikpunkt: I can haz moar? Der Spielumfang ist für den Preis definitiv angemessen, aber ich kann es kaum erwarten, in DLCs oder einem Addon mehr über diese neue Welt zu erfahren und mich wieder mit Aloy ins Abenteuer zu stürzen. Das Grundspiel ist sehr kampflastig (es wird aber auch als Action-RPG geführt, also macht das Sinn), hier würde ich mir persönlich mehr Storymissionen wünschen, in denen es nicht um den Kampf gegen Maschinenbiester oder Banditen geht. Ansonsten ist Horizon aber ganz zu Recht der neue Stern am Playstation 4 Himmel und eine ganz klare Kaufempfehlung.

WERTUNG: 10/10

Wir bedanken uns bei Sony für die Bereitstellung eines Testmusters.


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Written by: Ronja Antesberger

Social Bumblebee Seit ich mir einen eigenen PC leisten konnte, bin ich den Pixeln verfallen, und blicke auf eine lange Karriere als bürgermeisternde Schneiderin in Ultima Online, täglich raidende Assassine in EverQuest 2 und alles-und-jede-Quest-abschließender Geralt in allen Witcher Spielen zurück. Meine Liebe gilt den Strategiespielen der späten 90er, wie Age of Empires und Command & Conquer sowie jeglicher Variante an Rollenspiel. Mein Faible für Indies und Selbstdarstellung hat mich vor einigen Jahren zum Streaming und zu YouTube gebracht, und in Konsequenz auch endlich beruflich in den Bereich. Nach über einem Jahr bei der Wiener Video Game Livestreaming Plattform Hitbox konzentriere ich mich nun auf meinen selbstständigen Pfad als Social Media Marketing und PR Beraterin, Bloggerin und SchreiberlingIn for „All Things Video Games“. Ich freue mich, als Neuzugang beim Continue-Magazin dabei zu sein, wir hören uns im nächsten Podcast! Bei Fragen, Anregungen und Feedback: antesberger@continue-magazin.at oder einfach auf Twitter.