Dishonored 2: Schleichen und Meucheln mit Emily

Immer Probleme mit der Familie. In Dishonored 2: Das Vermächtnis der Maske nehmen wir die Rolle von Kaiserin Emily Kaldwin oder ihrem Vater und Leibwächter Corvo Attano – Hauptprotagonist des ersten Teils der Serie – ein, um unsere größenwahnsinnige Tante Delilah Copperspoon nach einem Putsch wieder vom Kaiserthron zu stürzen. Dabei schleichen oder schnetzeln wir uns mehr oder minder brutal durch die Bezirke der Küstenstadt Karnaka, ein Uhrwerkhaus und unsere Hauptstadt Dunwall.

Nach den Ereignissen des ersten Teils sind Jahre vergangen. Emily, damals noch ein kleines Mädchen, ist mittlerweile eine junge Frau und Kaiserin des Reichs. Das Spiel beginnt für sie relativ unbequem: Der Herzog von Serkonos, ebenso Teil der Inselreiche, kommt auf einen Staatsbesuch vorbei und bringt gleich mechanische Soldaten und eine Alternative für unseren Thron mit: Die „liebe“ Tante Delilah, Schwester von Emilys Mutter. Der Putsch ist perfekt und wir entscheiden uns, mit welchem Charakter wir die Story weiterverfolgen: Corvo Attano oder mit der nun gestürzten Jungkaiserin Emily Kaldwin höchstselbst. Was folgt ist eine Rachemission mit dem Ziel, uns unseren Thron zurückzuerobern und in der Zwischenzeit möglichst viel über die Hintermänner und –frauen zu erfahren bzw. sie zu neutralisieren. Hierbei spielt es eine große Rolle, ob wir jene Zielpersonen töten oder einen anderen Weg finden, sie unschädlich zu machen. Unsere Vorgehensweise ist aber nicht nur bei den „Big Playern“ entscheidend. Wie wir Wachen, Hexen oder Zivilisten um die Ecke bringen, ist entscheidend. Töten wir sie oder würgen wir sie nur bewusstlos und betten sie zum Schläfchen in den nächsten Einbauschrank? Je nachdem, wie blutgetränkt unser Weg durch Karnaca ist, ändert sich  der Ausblick auf das Ende des Spiels.

Das Addermire Institut, Folterkammer oder Erholungsort?

Das Addermire Institut, Folterkammer oder Erholungsort?

Gameplay: Brutal oder heimlich?

Dishonored 2 ist ein Schleichspiel, was aber nicht bedeutet, dass wir nicht im Berserker-Modus durch die Level wüten könnten. Besonders auf niedrigeren Schwierigkeitsgraden ist mir der direkte, brutale Weg zum Teil wesentlich leichter vorgekommen, als heimlich, still und leise zum Ziel zu kommen. Im Gegensatz zu anderen Schleichspielen wie zum Beispiel Thief ist es bei Dishonored 2 nicht damit getan, sich im Dunkeln zu bewegen. Licht hat verhältnismäßig wenig Auswirkung auf unsere Sichtbarbeit. Viel wirksamer ist es, sich ober- oder unterhalb des Sichtfeldes der Gegner zu bewegen. Aber Vorsicht: die mächtigen Uhrwerk-Soldaten können nach vorn und hinten sehen und Hexen haben die Angewohnheit, sich an ganz seltsamen Orten aufzuhalten, um zum Beispiel auf Regalen und Kronleuchtern zu sitzen (und Tee zu trinken). Hierbei ist die Cleverness der Gegner nicht zu unterschätzen: Wachen bemerken Türen, die nicht offen stehen sollten oder das Fehlen eines ihrer Kollegen, Uhrwerk-Soldaten springen uns auch schon mal ein Stockwerk nach und Geisterhunde können uns auch ohne Sichtkontakt erschnüffeln.

Bei dem Haufen schlafender Wachen ist es kein Wunder, dass uns die Betäubungspfeile ausgegangen sind.

Bei dem Haufen schlafender Wachen ist es kein Wunder, dass uns die Betäubungspfeile ausgegangen sind.

Sind einzelne Gegner noch schnell ausgeschaltet, werden uns Gruppen schnell zum Verhängnis. Ein taktisches und vorsichtiges Vorgehen ist also angesagt. Schleichen wir uns von hinten an einen Gegner heran, so haben wir die Wahl: aufschlitzen oder bewusstlos würgen? Letzteres hat keinen negativen Einfluss auf unsere Chaoswertung (die den Ausgang des Spiels entscheidet), dauert aber ziemlich lange. Alternativ können wir ihren Weg auch mit Narkominen verschönern oder mit Betäubungspfeilen auf sie schießen – doch diese Hilfsmittel sind knapp. Hier kommt uns die Verlinkungs-Fähigkeit von Emily gerade recht: Hiermit können wir mit Aufwertung bis zu vier Gegner magisch verbinden, so dass alle dasselbe Schicksal teilen. Schalten wir einen aus, sind alle erledigt. Nachher müssen wir uns noch darum bemühen, die ausgeknockten Wache möglichst gut zu verstecken, damit ihre Kollegen sie nicht bei der nächsten Patrouille finden. Pro-Tipp: Kronleuchter eignen sich nicht nur zum Herumturnen, sondern auch als perfekte Ablagefläche. Auf höheren Schwierigkeitsstufen sind dann die Sichtkegel der Gegner wesentlich größer, und sie hauen fester zu. Mir wurde – als eher ungeübter Stealth-Spielerin – der Schwierigkeitsgrad „Normal“ relativ schnell zu einfach. Kein Problem: Er lässt sich jederzeit während des Spiels anheben oder senken.

Besonders hervorzuheben sind die vielen verschiedenen Wege, die durch ein Level oder auch nur durch einen einzigen Raum führen können. Schleiche ich mich unter den Tischen zum Ziel, hangle ich mich an den Kronleuchtern entlang, warte ich ab, bis die Wache auf ihren Rundgang geht oder stürze ich mich von oben auf sie und mache sie unschädlich? Entferne ich den Treibstoff für eine tödliche Strombarriere, umgehe ich sie durch angrenzende Gebäude oder manipuliere ich den Schaltkreis so, dass sie mich passieren lässt? Dies sind nur einige Beispiele für die vielen Wahlmöglichkeiten.

Aus der Serie: Mehr Spaß mit Wachen

Aus der Serie: „Mehr Spaß mit Wachen“

Bisweilen kann der Weg zum eigentlichen Missionsziel überraschend kurz sein. So ist es durch das Lösen eines knackigen Rätsels möglich, einen kompletten Distriktteil zu überspringen. Aber will ich das wirklich? Ich bin eher Jäger und Sammler: Wie ich in Rollenspielen jede noch so kleine Nebenquest aufspüre und erfülle, erlaube ich mir nicht, in der Story weiter zu machen, bevor ich nicht die riesigen Level der neun Missionen auf jede Rune, jedes Knochenfragment und jeden zu knackenden Tresor abgesucht habe. Rätsel größeren Kalibers bleiben allerdings rar: Dishonored 2 ist ganz klar kein Puzzle- sondern ein Schleichspiel.

Magische Fähigkeiten

Neben dem bereits erwähnten Verbinden von Gegnern verfügen beide Spielcharaktere über ein eigenes Set an magischen Fähigkeiten, die uns der Outsider – eine mysteriöse Figur im Spiel mit ganz eigenen Motiven – verleiht. Wir können uns allerdings auch entscheiden, das Spiel komplett ohne den Einsatz von Magie zu bestreiten, was den Schwierigkeitsgrad allerdings erheblich anhebt. Corvos Fähigkeiten sind aus dem ersten Teil bekannt: er kann sich unter anderem teleportieren, Ratten beherrschen und Zeit verlangsamen. Emily kann sich mittels Magie zu weit entfernten Punkten ziehen, einen Doppelgänger erschaffen, der Gegner ablenkt, oder in einer Schattengestalt besonders gut und schnell schleichen, sowie Gegner nichtsahnend eliminieren. Hierbei können die verschiedenen Fähigkeiten besonders in Kombination sehr stark sein. So können wir zum Beispiel unseren Doppelgänger mit bis zu drei Gegnern verlinken. Wenn die Gegner ihn entdecken und umbringen teilen sie sein Schicksal und sind ausgeschaltet. Mit der ausgebauten Heranziehen-Fähigkeit können wir nicht nur uns hoch hinauf schwingen, sondern auch Gegner an uns heranziehen oder unseren Fall verlangsamen. Um Fähigkeiten zu erlernen und auszubauen müssen wir Runen einsetzen, die wir im Spiel einsammeln. Das Spiel mit der Magie ist spannend, die Fähigkeiten mächtig. In hektischen Situationen kann ihr Einsatz allerdings zum Teil etwas hakelig werden, zumal die Präzision der Maus hier zum Teil zu wünschen übrig lässt.

Der Outsider: Der mysteriöse Hintermann verleiht uns unsere magischen Kräfte, oder auch nicht.

Der Outsider: Der mysteriöse Hintermann verleiht uns unsere magischen Kräfte, oder auch nicht.

Die Welt, die Charaktere, die Atmosphäre

Das Spiel folgt sehr linear der relativ klassischen Rache-Hauptstory, nur ab und zu gibt es klare Nebenziele, versteckte Nebenmissionen ergeben sich meistens aus überhörten Gesprächen oder gefundenen Nachrichten. Hierbei schaffen es für mich die Hauptakteure der Handlung nicht, mich emotional in die Geschichte hineinzuziehen. Dishonored 2 rührt mich nicht zu Tränen oder lässt mich die Wut der Charaktere wirklich mitfühlen, die Hauptstory wirkt konstruiert und dient eher als Vehikel, um durch die Level zu führen. Gerade in einem so atmosphärischen Spiel wie diesem ist das enttäuschend und verschenktes Potenzial.

Im Gegensatz zu meiner Erfahrung mit den meisten Assassin’s Creed Titeln, deren erste zwei Teile ich damals als erfrischend neues Spielkonzept richtig gefeiert habe, erschlägt mich Dishonored 2 allerdings nicht mit hunderten relativ generischer Nebenaufgaben und Herausforderungen, die ich via Übersichtskarte systematisch abarbeiten könnte. Karten existieren zwar schon, allerdings müssen diese erst im Spiel gefunden werden, und sind dann via Missionsmenü abrufbar – allerdings ohne Marker, wo ich mich gerade befinde. Dies bedeutet, dass ich mir selbst einen Überblick verschaffen muss, wo ich mich gerade befinde, das Erkunden der riesigen Level der neun Missionen fühlt sich echt an. Haben wir das magische Herz ausgerüstet, zeigt uns das Interface die Fundorte für Runen, Outsider-Schreine und Knochenfragmente an.

Runen zum Ausbau unserer Fähigkeiten finden wir über die Level verstreut und in Outsider-Schreinen

Runen zum Ausbau unserer Fähigkeiten finden wir über die Level verstreut und in Outsider-Schreinen.

Das Artdesign von Dishonored 2 ist hierbei wunderschön konzipiert, der Detailreichtum der Welt atemberaubend. Das viktorianische Steampunk-Thema ist bis ins kleinste Detail ausgearbeitet, die Bezirke wirken lebendig, die unzähligen Häuser, die wir durch geöffnete Fenster erkunden scheinen wirklich bewohnt zu sein. Die Atmosphäre ist dicht, die Welt dreht sich auch weiter, wenn wir nicht gerade um die Ecke kommen, das wird schnell klar. Die Musik und Soundeffekte unterstützen die düstere, spannende Atmosphäre in jeder Situation gut und haben für mich zum einen oder anderen Schreckmoment beigetragen.

Bei unserer Erkundung finden wir Briefe, Bücher und Tresore, die ausgeplündert werden wollen und deren Kombinationen in kleinen Mini-Rätseln versteckt sind. Wir überhören Dialoge von Zivilisten und Wachen, die uns weitere Details zur Hauptstory, der Lore oder einfach nur Einblicke in ihre Motivationen und Bedürfnisse verschafft. Wollen wir wirklich die Wache, die gerade über ihren kleinen Sohn erzählt, hinterrücks niederstechen? Natürlich wiederholen sich die einen oder anderen Bauteile, Objekte oder NPC-Gesichter, aber das ist bei einer Levelgröße diesen Ausmaßes kaum anders möglich und stört nicht wirklich. Dafür können wir auch weit ab vom eigentlichen Weg der Hauptstory Gassen, Hinterhöfe, Keller und Wohnungen erkunden, um auch noch das letzte Knochenfragment aufzustöbern. Mir ist es oft passiert, dass ich den eigentlichen Storyteil einer Mission schon längst abgeschlossen hatte, aber noch einmal durch das gesamte Level gezippt bin, um auch ja jede Nebenquest und jeden Brief zu finden. Dies ist mir im ersten Durchgang des Spiels bestimmt nicht komplett gelungen, aber dafür habe ich ja noch den zweiten (oder dritten) Playthrough.

Karnaca im Sonnenuntergang

Karnaca im Sonnenuntergang

Die einzelnen Handlungsschauplätze sind dabei wunderbar unterschiedlich. Starten wir das Spiel noch in unserer eigenen Hauptstadt Dunwall, so reisen wir bald ins Herzogtum Serkonos mit seiner Vorzeigestadt Karnaca, deren Look and Feel mediterran angehaucht ist. Ein ganz besonders spannendes Level ist Kirin Jindoshs Maschinenhaus (Clockwork Mansion), das auch schon in einem der Trailer präsentiert wurde. Hier können wir mittels Hebel ganze Räume komplett umgestalten, uns hinter die Kulissen tief ins Innere der Maschinerie einschleichen und so wieder auf ganz unterschiedlichen Wegen zum Ziel gelangen. Mein persönliches Level-Highlight des Spiels kommt aber später im Story-Verlauf, wo ich an dieser Stelle nicht zu viel verraten möchte. Hier erkunden wir ein heute heruntergekommenes Herrenhaus, das wir nur durchqueren können, indem wir uns die Zeit unterwerfen und es zu verschiedenen Punkten auf der Zeitachse durchschleichen. Dies funktioniert so reibungslos und ist so neuartig, dass sich für mich schon allein für dieses Level das ganze Spiel gelohnt hat.

Performance und Grafik

Gerade die PC Version hat zu Release bei vielen für Frust und Ärger gesorgt, ja das Spiel für einige unspielbar gemacht. Andere wiederum konnten das Spiel ohne größere Probleme und Performance-Einbrüche spielen. Auf meinem schon etwas in die Jahre gekommenen PC mit einer Geforce GTX 770 und einer Intel i7-3770 CPU (beide übertaktet) sowie 24GB RAM lief das Spiel mit den Standardeinstellungen „Sehr Hoch“ in 1080p weitestgehend flüssig. Nur in hektischen Kampfsituationen sind die Frames kurzzeitig eingebrochen, aber nicht soweit, dass es das Spiel unspielbar gemacht hätte. Die Mauszeiger-Performance fühlte sich gerade in den Menüs unterdurchschnittlich an, ich konnte allerdings die vielberichteten Maus-Probleme im Spiel nicht erfahren. Mittlerweile ist ein neuer offizieller Patch 1.3 erschienen, der die meisten PC-Performance Probleme beheben soll. Hier könnt ihr die Patchnotes dazu finden.

Trotz stimmiger Atmosphäre und hoher Anforderungen ist die Grafik nicht bemerkenswert gut (Hier: Hohe Qualität).

Trotz stimmiger Atmosphäre und hoher Anforderungen ist die Grafik nicht bemerkenswert gut (Hier: Hohe Qualität).

Die erwähnte tolle Stimmung und Atmosphäre des Spiels sind eine Sache, die Offenbarung an detailreicher Grafik ist Dishonored 2 allerdings nicht. Vieles wirkt ausgewaschen und schwammig, und dies ist nicht nur der gedeckten Farbpalette geschuldet. Kanten wirken auch mit voll aufgedrehtem Anti-Aliasing teilweise unrund, und Texturen wirken wie aufgebügelt.

Je nachdem, wie sehr man ins Gestrüpp kriecht, stolpert man über den einen oder anderen massiven Glitch, der einen durch die Welt fallen lässt. So geschehen ist mir dies in verschiedenen Leveln, unter anderem im Haus des Herzogs von Serkonos. Jedes Mal musste ich letztendlich das Spiel neu laden, da ich zwischen verschiedenen Levelebenen gefangen war und weder nach oben noch nach unten herausgekommen bin.

Ooops, durchs Level gefallen.

Ooops, durchs Level gefallen.

Ein anderes Problem, das ich erlebt habe steht im Zusammenhang mit Emilys „Heranziehen“ Fähigkeit. Will man einen Gegner heranziehen und ohnmächtig schlagen, ist es mir wirklich häufig passiert, dass mich das Spiel sofort auf den Desktop geworfen hat.

Auf der Konsole (wir haben dazu auch die PS4 Version des Spiels getestet) läuft das Spiel durchgehend flüssig und sieht grafisch tiptop aus. Auch die Steuerung ist nicht von Eingabe-Problemen betroffen und auch manche Glitches dürften PC-exklusiv sein. Wenn jemand die Wahl hat, raten wird demnach ganz klar zur Konsolenfassung von Dishonored 2.

Fazit

Dishonored 2 hat mir richtig Lust auf mehr Schleichspiele gemacht. Nachdem ich bisher mit dem Genre nicht besonders viel anfangen konnte, hat mir Dishonored 2 gezeigt, wie es richtig geht. Durch die vielen Wahlmöglichkeiten der Wege, der Spielgeschwindigkeit und -strategie gibt es nicht nur eine richtige Lösung, um ans Ziel zu kommen. Dies, die zwei verschiedenen Charaktere und die Möglichkeit, bei einem Durchgang komplett auf Magie zu verzichten, ergeben einen hohen Wiederspielwert. Ich habe bei meinem ersten Durchgang zirka 30 Stunden mit Emily verbracht. Dabei habe ich aber auch jedes noch so verborgene Eckchen erkundet und ohne Lösung gespielt. Für weitere Durchgänge würde mich ein „New Game Plus Modus“, wie aus The Witcher 3 bekannt, freuen. So könnte ich den neuen Durchgang gleich mit meinen erlernten Fähigkeiten aber auf einem höheren Schwierigkeitsgrad angehen, und so auch frühe Bereiche des Spiels ganz anders erleben. Die etwas seichte und vorhersehbare Hauptstory tut der Qualität des Gesamtspiels wenig Abbruch, das Spiel punktet mit satter Atmosphäre und einer lebendigen Welt. Das Suchen des eigenen Wegs durch die Level ist spannend und in keinem Durchgang gleich, wenn man nicht möchte. Trotz einiger kleinerer technischer Fehler lief mein Spiel am PC die meiste Zeit reibungslos. Von mir gibt es eine absolute Empfehlung mit der Hoffnung, dass andere genauso gute oder sogar bessere Spiele diesem Beispiel, dass ein richtig gutes Schleichspiel eben möglich ist, folgen werden. Und jetzt entschuldigt mich, ich muss einen neuen Durchgang starten.

WERTUNG: 8,5/10

Wir bedanken uns bei Bethesda für die Bereitstellung eines Testmusters.


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Written by: Ronja Antesberger

Social Bumblebee Seit ich mir einen eigenen PC leisten konnte, bin ich den Pixeln verfallen, und blicke auf eine lange Karriere als bürgermeisternde Schneiderin in Ultima Online, täglich raidende Assassine in EverQuest 2 und alles-und-jede-Quest-abschließender Geralt in allen Witcher Spielen zurück. Meine Liebe gilt den Strategiespielen der späten 90er, wie Age of Empires und Command & Conquer sowie jeglicher Variante an Rollenspiel. Mein Faible für Indies und Selbstdarstellung hat mich vor einigen Jahren zum Streaming und zu YouTube gebracht, und in Konsequenz auch endlich beruflich in den Bereich. Nach über einem Jahr bei der Wiener Video Game Livestreaming Plattform Hitbox konzentriere ich mich nun auf meinen selbstständigen Pfad als Social Media Marketing und PR Beraterin, Bloggerin und SchreiberlingIn for „All Things Video Games“. Ich freue mich, als Neuzugang beim Continue-Magazin dabei zu sein, wir hören uns im nächsten Podcast! Bei Fragen, Anregungen und Feedback: antesberger@continue-magazin.at oder einfach auf Twitter.